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| | Kunstausstellung: Verlorene Häuser ab 04.05.03 - 31.05.05 | |
| Ulrike Pfeiffer: Ausstellung ab 4. Mai 03 verlorene Häuser | History
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Was mich inspiriert, was mich interessiert, wie ich arbeite:
Projekt: verlorene Häuser
| Als gelernte Architektin habe ich mich schon immer mit der Suche nach angemessener Behausung beschäftigt. 95 % unserer gebauten Umwelt hinterlassen bei mir ein Gefühl von Heimatlosigkeit und Kälte. In meinen Bildern suche ich das Haus als Archetyp, Behausung bietend, Schutzhaus in der freien Landschaft, es könnte irgendwo stehen oder ganz nebenan ... Ich arbeite mit den unterschiedlichen Eigenschaften von Acryl- und Ölfarbe. Manchmal beziehe ich Zeichnung und Monotypie in die Malerei mitein, indem ich collagierend mehrere Schichten übereinander lagere. Ich bevorzuge Maltafeln aus Holz im Format 18 x 24 cm, die ich auch zu verschiedenen größeren Formaten zusammenbaue, ungewohnt heftige Farbkontraste werden durch das gleichbleibende Formatraster gehalten. Die Maltafeln können ohne Rahmen mit Abstand zur Wand montiert werden, oder auf Holzrahmen aufgezogen werden. |
Biographie:
1959 geboren in Amberg, Oberpfalz
1978 – 84 Architekturstudium in München Kunststudium in Graz
1984 – 94 selbstständige Tätigkeit als Dipl. Ing.
Architektin,1986 und 1988 Geburten meiner beiden Söhne
seit 1995 malerische Fortbildung bei Gerd Scheurer
Kunsttherapieausbildung am Institut für Kunst und Therapie
seit 1996 eigenes Atelier in Parsdorf und Ausstellungstätigkeit
Ausstellungen:
2000 Aktzeichnungen, Vaterstetten, g.
2001 Mitgliederausstellung, Kunstverein Ebersberg, g.
2002 Jurierte Jahresausstellung, Kunstverein Ebersberg , g.
(Ankauf Bayerische Staatsgemäldesammlung)
boxes, Fürstenfeldbruck Haus 10, g.
tanzmal, Studio in Parsdorf, e.
Mitgliederausstellung, Kunstverein Ebersberg, g.
Theresienmarkt, Bauzentrum München, g.